Kostenlose Online-Bewertung

 Daraus können grössere Abweichungen resultieren. Die Angaben sind freibleibend und unverbindlich.

Wo befindet sich das Objekt (Ort und Strasse oder Parzellennummer)?

Standortqualität in der Gemeinde?

Dieses Kriterium bewertet die spezifische Lage des Objektes in der Gemeinde beziehungsweise im Quartier bei grösseren Städten. Versuchen Sie bei der Beurteilung der Standortqualität objektiv zu sein.

 

Achten Sie unbedingt darauf, dass erfahrungsgemäss rund 10% der Standorte in einer Gemeinde sehr gut, jeweils 40% gut beziehungsweise mittel und 10% schlecht sind.

Baurecht

Wenn kein Baurecht vorliegt, kreuzen Sie «nein» an. Liegt ein Baurecht vor, wählen Sie «ja, Verfalldatum» und geben das Verfalldatum an.

Bestehen wesentliche Servituten?

Kreuzen Sie «ja» an, wenn ein wesentliches, das heisst wertminderndes Servitut vorliegt. Wesentliche Servitute sind z.B. Nutzniessungsrechte, Bauverbote oder Wohnrechte.

 

Kreuzen Sie «nein» an, wenn kein oder nur ein unwesentliches Servitut vorliegt (z.B. Starkstromleitungen, Wegrechte, Quellenrechte).

Baujahr

Geben Sie hier das Baujahr an. Wenn das genaue Baujahr fehlt, müssen Sie dieses schätzen.

Bauqualität

Dieses Kriterium dient der Bewertung der Qualität (Dauerhaftigkeit, Attraktivität) der Grundstruktur des Objektes, unabhängig von seinem jetzigen Zustand (separates Kriterium). Bewertet wird unter anderem:

 

− Konstruktionsweise

− Qualität der verwendeten Baumaterialien, der Isolation, der Verglasung

− Ausstattung von Küche und Badezimmern

− Qualität der Umgebungs- / Aussenraumgestaltung

− Qualität des Grundrisses (Raumaufteilung, Belichtung, Zugänglichkeit 

− Qualität der Wärmeerzeugung und -verteilung

− Erfüllung des Minergie-Standards

Beispiele :

Gut:

− Neuerer Bau, funktional ohne Luxus, keine grösseren Baumängel − gute solide Grundstruktur, modernisierte Installationen, jedoch leicht veraltete Raumeinteilung, überholte Ästhetik (z. B. Altbau 1930 - 40)

Minergie-Standart

Entspricht das Gebäude den heutigen Minergie-Standart Ansprüchen?

Zustand der Liegenschaft

Geben Sie das Jahr der letzten grossen Renovation an. Wenn das genaue Jahr fehlt, muss dieses möglichst präzise geschätzt werden. Falls das Objekt in Etappen saniert wurde, geben Sie den Durchschnitt der Renovationsjahre an. Reine Unterhaltsarbeiten wie neuer Anstrich (innen und aussen), neue Geräte (Küche, Bad, Heizung), neue Bodenbeläge etc. zählen nicht als grosse Renovation.

Zustand des Gebäudes

Der Zustand eines Gebäudes gilt als:

− «sehr gut», wenn es neu oder maximal drei Jahre alt bzw. vor höchstens drei Jahren umfassend renoviert worden ist.

− «gut», wenn es keine Renovation benötigt.

− «mittel», wenn eine leichte Renovation nötig ist (die Bewohner müssen während der Renovation das Gebäude nicht verlassen).

− «schlecht», wenn es eine Totalrenovation benötigt (die Bewohner müssen während dieser Zeit das Gebäude verlassen).

Nettonutzfläche in m2

Die Nettonutzfläche ist der Teil der Nutzfläche NF, welcher der Zweckbestimmung und Nutzung des Gebäudes im engeren Sinn dient. Sie berechnet sich aus den folgenden Flächen:

Die Nettowohnfläche ist die Summe aller begeh- und belegbaren Bodenflächen innerhalb der Wohnung oder des Hauses.

 

− inklusive: Eingang und Vorplatz, versetzbare Wände, innere Treppen, Cheminée

 

− exklusive: Aussenmauern, innere Trennwände, Kamin, Balkon, Gartensitzplatz, Estrich, Keller, Räume unter 1.2 m Raumhöhe, Abstellräume

Nettowohnfläche in m2

Anzahl der Nasszellen

Geben Sie die Anzahl aller Nasszellen im Mehrfamilienhaus an, generell sind für die Anrechnung als Badezimmer drei unterschiedliche Sanitärapparate nötig (z.B. Dusche, WC, Lavabo).

Anzahl der Nasszellen

Anzahl Parkplätze

Geben Sie die Anzahl aller Parkmöglichkeiten an, die exklusiv zum Mehrfamilienhaus gehören. Besucherparkplätze werden nicht dazu gezählt.

Parkplätze in der Tiefgarage

Garagenbox / Carport

Parkplätze im Freien

Grundstückfläche in m2

Es ist hier die in der Bauzone liegende Grundstücksfläche in m² gemäss Grundbuch anzugeben. Allfällige Wald- oder Wiesenflächen müssen von der Grundstücksfläche abgezogen werden.

Grundstückfläche in m2

Bauvolumen in m3

Geben Sie das Raumvolumen (inkl. Garagen) in ganzen m³ und dessen Berechnungsart ("Gebäudeversicherung", "SIA 416 oder 116" oder "andere") an.

 

Das Raumvolumen findet sich auf dem Versicherungsausweis der Gebäudeversicherung (Feuerversicherung) oder bei der Baueingabe des Hauses.

 

Falls diese Angabe nicht erhältlich ist lassen Sie das Feld bitte leer.

Verwendete Norm:

Bauvolumen in m3

Wohnungsspiegel

Bitte geben Sie die Anzahl der 1-, 1½-, 2-, 2½-, etc. Zimmer-Wohnungen im Gebäude sowie das Total der Wohnungen an (Küchen und Nasszellen werden nicht als Zimmer gezählt).

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Anzahl Wohneinheiten

Anzahl der Gewerbeeiheiten

Anzahl der Stockwerke

Geben Sie die Anzahl der Stockwerke an. Untergeschosse und unausgebaute Dachstöcke zählen nicht als Stockwerke. Ein ausgebauter Dachstock sowie ein teils ausgebautes Erdgeschoss werden als Stockwerke gezählt.

Anzahl Stockwerke

Anzahl der Aufzüge

Bitte geben Sie die Anzahl der Aufzüge im Gebäude an.

Anzahl der Aufzüge

Mieteinnahmen pro Jahr

Mietertrag (inkl. Parkplätze) effektiv pro Jahr

(exkl. Nebenkosten)

Anteil aus Gewerbeeinheiten in %

Hier können Sie Dateien hinzufügen wie z.B. einen Grundbuchauszug oder einen Katasterplan.

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